Nachhaltigkeit ist längst zu einem zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Dennoch fehlt häufig ein gemeinsames Verständnis darüber, was nachhaltige Transformation konkret bedeutet und wie sie im Unternehmensalltag umgesetzt werden kann. Mit unserem neuen Workshop-Format "SustainAbility" schaffen wir Orientierung, vermitteln praxisnahes Wissen und unterstützen Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit erfolgreich im Unternehmen zu verankern.
Der respACT-Vorstand erhält kompetente Verstärkung: Im Rahmen der letzten Vorstandssitzung wurden Mag. (FH) Alexandra Wittmann (EVN AG) als Vizepräsidentin sowie DI Eva Rainer (Bundesimmobiliengesellschaft (BIG)) und Mag. Dietmar Böckmann (BKS Bank) als Vorstandsmitglieder kooptiert. Die drei Persönlichkeiten werden damit bis zur nächsten Generalversammlung im Vorstand mitwirken und sich dort offiziell der Wahl durch die respACT-Mitglieder stellen. Gleichzeitig übernimmt Dietmar Böckmann die Funktion des Landeskoordinators für Kärnten und folgt damit auf Mag. Nikolaus Juhász, dem wir für sein langjähriges Engagement für respACT herzlich danken.
Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion sind zentrale Erfolgsfaktoren für zukunftsfähige Unternehmen. Umso mehr freuen wir uns, 2026 mit dem DIVERSITY BALL eine Veranstaltung zu unterstützen, die Diversität nicht nur sichtbar macht, sondern aktiv fördert.
Nachhaltigkeit bleibt ein zentraler Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und langfristigen Unternehmenserfolg. Das zeigt der neue „Business Breakthrough Barometer 2026“ des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD), unserem internationalen Partnernetzwerk.
Wie kann die Industrie ihre CO₂-Emissionen senken und gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben? Dieser Frage widmete sich der respACT Business Lunch Kärnten am 9. Juli 2026 unter dem Titel „Industrie im Wandel – Strategien zur erfolgreichen Dekarbonisierung“. Vertreter*innen aus Industrie, Finanzwirtschaft und Interessenvertretungen diskutierten über Chancen, Herausforderungen und konkrete Wege zur klimaneutralen Transformation.
Nachhaltigkeit scheitert selten an fehlenden Daten, sondern daran, dass sie im Unternehmen nicht auffindbar, nicht zuordenbar oder nicht nutzbar sind. Das Grazer Start‑up aitark zeigt, wie eine klare Datenlogik Nachhaltigkeit von der Reporting‑Pflicht zur echten Entscheidungsgrundlage macht. Im aktuellen Mitglieder‑Spotlight gibt aitark Einblicke, warum strukturierte Daten, Wiederverwendbarkeit und der gezielte Einsatz von KI entscheidend sind, um Wirkung messbar, steuerbar und langfristig nutzbar zu machen.
Kund*innen, Geschäftspartner, Finanzinstitute und regulatorische Vorgaben verlangen zunehmend belastbare Daten zu den Treibhausgasemissionen von Produkten und Dienstleistungen. Um Unternehmen dabei zu unterstützen, hat respACT gemeinsam mit ECOFIDES Consulting ein neues Factsheet zum Product Carbon Footprint (PCF) veröffentlicht.