Die biologische Vielfalt steht weltweit unter Druck. Lebensraumverlust, Klimakrise, invasive Arten, Umweltverschmutzung, illegale Verfolgung und zunehmende Nutzungskonflikte führen dazu, dass immer mehr Tierarten in ihren natürlichen Beständen zurückgehen. Vor diesem Hintergrund stellt sich auch für zoologische Gärten eine zentrale Frage: Welche Rolle können und müssen moderne Zoos heute im Artenschutz übernehmen? Erfahren Sie mehr im Gastbeitrag von Magnus Klammer MEd., Zoopädagoge und Nachhaltigkeitsbeauftragter im Alpenzoo Innsbruck.
Ab 27. September 2026 gelten neue Regeln für grüne Werbung. Drei Themen sind besonders wichtig: die Einschränkung allgemeiner Umweltaussagen, das Verbot von Cherry-Picking und der Umgang mit kompensationsbasierten Klimaaussagen. Mehr dazu im Gastbeitrag von Christian Richter-Schöller, Schiefer Rechtsanwälte GmbH.
Die EU verschärft den Kampf gegen Greenwashing deutlich. Im Zentrum stehen die geplante Green Claims Directive sowie die Richtlinie RL (EU) 2024/825, bzw. Empowering Consumers Directive (EmpCo).Ab September 2026 werden Umweltversprechen wie „klimaneutral“, „nachhaltig“ oder „umweltfreundlich“ rechtlich genauso behandelt wie andere potenziell irreführende Werbeaussagen.Lesen Sie mehr im Gastbeitrag von respACT-Vorständin Dr. Gabriela Maria Straka.
Das Carbon Removal Certification Framework schafft erstmals einheitliche Qualitätsregeln für CO2-Entnahmen. Sie sichern die Qualität von CO2-Projekten gegen Greenwashing ab, damit sie als Nachweise gemäß EmpCo, CSRD und SBTi genutzt werden können. Lesen Sie mehr im Gastbeitrag von Dr. Moritz Tiefenthaler, Co-CEO und Co-Founder von blaukos.
Klimarisiken treffen Unternehmen heute wirtschaftlich, über CO₂ hinaus. Warum Klimaresilienz in Zeiten geopolitischer Unsicherheit zur Führungsaufgabe wird. Lesen Sie jetzt den Gastbeitrag von Dr. Angela Drosg-Plöckinger, Gründerin Forum for Future & mehrWerte Unternehmensentwicklung.